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Challenge Roth- Mostiman- Leipziger Triathlon

Challenge Roth die geilste Langdistanz auf der Welt und stand auch in diesem Jahr wieder auf meinem Plan. Im gut besetzten Feld konnte ich von Anfang an in der Spitzengruppe mit schwimmen und nur am Ende ein kleines Loch reißen lassen. Schneller Wechsel und schon saß ich wieder solide in der Gruppe. Wie lange kann ich mit fahren, wann kommen die Überbiker von hinten, ging mir durch den Kopf. Bis zum Solarer Berg lief alles gut, auch wenn das Tempo einen Tick zu schnell für mich war. Nach dem Berg spaltete sich die Gruppe und ich war auf mich alleine gestellt. Nach und nach kamen auch die Überbiker von hinten wo ich nicht mit fahren konnte. In den Top 10 stieg ich vom Bike und auf dem 9. Platz kam ich ins Ziel. Beim Laufen passierte nicht mehr viel und ich lief mein konstantes Rennen nach Hause. Die Zeit von 8:17h war okay, doch leider warte ich noch immer auf meinen nächsten Sprung.

 

Um keine Langeweile aufkommen zu lassen ging es weiter zum Mostiman. Die Olympische Distanz konnte ich schon gewinnen, so dass ich mich gleich heimisch fühlte. Ich wusste, es würden harte 2h werden, doch auch hier wollte ich ganz vorn landen. Vorne aus dem Wasser ging es als Erster aufs Rad. Pro Runde gab es 2 kurze Anstiege, der Rest war flach zum drücken. Leider fehlte mir der Druck um mich wirklich abzusetzen, so konnte ich mit 30 sec Vorsprung zum Laufen wechseln. Ich wusste, jetzt wird es hart, aber ich konnte schnell ins Laufen starten. Am Ende wurde ich vom Vorjahressieger abgefangen und konnte das Rennen auf dem 2. Platz beenden.


Direkt aus Österreich ging es zum Heimrennen nach Leipzig. Logo, dass ich mir das nicht nehmen lasse. Nervös wie immer und voller Vorfreude genoss ich jede Minute. Schwimmen lief wieder richtig gut und konnte vorn bei den schnellen Jungs mit schwimmen. Auf den letzten Metern verlor ich ein paar Sekunden und wechselte auf dem 3. Platz aufs Rad. Auf mich wartete ein schneller und flacher Kurs, so dass ich gleich auf die Jagd ging. Ich mußte nicht lange warten und schon lag ich in Führung. Jetzt war es daran, ein konstantes Tempo zu fahren um mit Vorsprung auf die Laufstrecke zu gehen. Über 4min waren es dann in der zweiten Wechselzone und ich konnte ohne Druck auf die Laufstrecke gehen. Mit guten Beinen peilte ich weiter ein hohes Tempo an und konnte meinen Heimwettkampf souverän gewinnen. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!