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Whats next

 

Nach meinem Ausstieg wegen eines Defektes beim IM Südafrika habe ich ein paar Tage gebraucht um mich neu zu sortieren und neue Pläne zu schmieden. Außerdem habe ich die Zeit genutzt und bin mit KÚ Cycle auf die Radbahn in Appeldorn gefahren. Mit Hilfe von Aerolab konnten wir an meiner Position arbeiten und doch einige Watts sparen. Besonders mit dem Neuen Skinfit Streamliner waren wir bei den Tests besonders zufrieden.

Das Training ist wieder in vollem Schwung und so freue ich mich bei folgenden Wettkämpfen am Start stehen zu dürfen:

29.05 Deutsche Meisterschaft MD Ingolstadt 

26.06 IM Frankfurt

24.07 Leipzig

31.07 70.3 Dresden 

Erfolgreicher Saisonstart beim Lanzarote Volcano Triathlon

 

Es war mal wieder soweit, Wettkampfluft über die Olympische Distanz auf Lanzarote schnuppern. Geschwommen wurde in der Lagune von La Santa und trotz eines Wellenstart kam „Wettkampf Feeling“ auf. Ich startete in einer der letzten Wellen und war somit auf der Jagd. Das gute Schwimmgefühl aus dem Training hatte ich von Anfang, so das ich einige Plätze gut machen konnte. Auf dem Rad gab es kein zurückhalten und ich machte weiter Plätze gut. Zwischendurch sogar auf dem 2.Platz aber das sagte nicht viel aus aufgrund des Wellenstarts. Beim Laufen fand ich sofort einen guten Rythmus und drückte weiter aufs Gas. Nach 5km realisierte ich schnell das es für eine Podiumsposition reichen könnte aber dafür muss ich bis zum Ziel durch ziehen. Im Ziel dann die Gewissheit, 3. Platz in einem stark besetzten Feld. Jetzt heißt es Beine hoch und frisch werden für den 70.3 Dubai in einer Woche.

 

Challenge Almere World Championship

Ich wollte schon immer bei der Challenge Almere starten und siehe da eine Weltmeisterschaft Edition. Bis 3 Wochen vor dem Wettkampf lief die Vorbereitung ohne Probleme. Doch dann ein Margen Darm Virus und um das ganze zu topen, eine Erkältung. Aber es zeigte mir einmal mehr das etwas extra Ruhe gar nicht schlecht ist. Ich fühlte mich gut erholt und dennoch gut vorbereitet um meinen Traum unter 8h zu finnischen, zu realisieren.

Lass und mit dem Schwimmen anfangen. Ich hatte eine gute Ausgangssituation und fand mich in einer der vorderen Gruppen. Leider verlor ich diese nach rund 1000m und ich fand mich alleine mit 2 weiteren Athleten. Auf dem Rad hatte ich von Anfang an gute Beine, doch ich hatte etwas über eine Minute gut zumachen zur nächsten Gruppe. Ich wußte das wird hart da alle am Anfang zu hart los fahren. Dennoch wurde der Abstand kleiner und versuchte dennoch nicht zu über Pacen. Ich konnte die Gruppe vor mir sehen, doch konnte nie ganz aufschließen. Die letzte Stunde auf dem Rad ging es nur noch ums überleben und ich verlor etwas an Boden. 4:18h entsprach die Radzeit und ich befand mich in den Top 10. Der Lauf fühlte sich gut an und ließ es ruhig angehen. Am Ende mußt du mental stark sein, dank meinem Support Team, konnte ich bis zum Ende gut laufen. Im Ziel landete ich auf dem 11. Platz mit einer Zeit von 8:03h. Knapp am erhofften Ergebnis vorbei, dennoch zufrieden. 

 

Eigentlich waren diese Saison noch ein paar Wettkämpfe geplant, leider habe ich mir eine Verletzung eingefangen und kann nicht laufen. Eine vorgezogene Saisonpause hat auch was positives. 

 

Was ich aus der alten Saison mit nehmen kann? Das ich mich nach einer langen Zeit wieder weiter entwickeln konnte und natürlich eine neue PB auf der Langstrecke.

 

See you next year, with a boom.....

Von Leipzig, über Bergwitz, nach Almere.

 

Der Leipziger Triathlon ist schon wieder Geschichte und es hat wie immer gehalten was es versprochen hat. Schönes Wetter, gute Stimmung, schnelle Jungs und eine grossartige Organisation. Mit dem Wettkampf und dem 5. Platz muß ich zufrieden sein auch wenn ich mir mehr erhofft habe. 5 Wochen Speed- Blog waren nicht genug aber ich bin auf einem guten Weg. Der nächste schnelle Test wird es am Heimatsee meines Vereins, Laufclub Dübener Heide geben. Die Distanz wird nochmal kürzer und ich hoffentlich schneller. Der Bergwitz Triathlon wird ein guter Test sein, 3 Wochen vor der ITU Langstrecken WM Challenge Almere. Klar liegt der volle Fokus auf Almere wo ich schon öfters zum trainieren war und ich auch mein schnelles KÚ Cycle abholen durfte. Da Almere dieses Jahr die ITU WM austrägt, verspreche ich mir ein schnelles und gut besetztes Rennen.

 

Manchmal muß man es nehmen, wie es kommt.

 

Nach einer guten Vorbereitung auf Lanzarote wollte ich unbedingt eine frühe Langstrecke machen. Da die Auswahl nicht groß war, muss man nehmen was kommt. So entschied ich mich bei der Spanischen Meisterschaft, in der Nähe von Girona, über die Langdistanz an den Start zu gehen. 2000hm Auf dem Rad sind nicht ideal aber ein guter Test, dachte ich. Mit einem Profi Starterfeld von über 100 Mann ging es ins Meer. Leider erwischte ich nicht den besten Start und verlor schnell den Anschluß nach vorne. Ja okay, die Vorbereitung fürs schwimmen war auch für uns Profis nicht optimal. Ab aufs Rad und ich wusste jetzt steht ein hartes Stück Arbeit vor mir. Die Höhenmeter waren gut verteilt. Nach rund 60km wurde ich von einer größeren „Gruppe“ überrollt und ich schwor mir, da bleibst du dran. Auf dem flachen keine Problem mit dem schnellen Rad und am Berg zählten nur die Beine. Bis zum letzten Berg konnte ich Anschluss halten und ab da an kämpfte jeder für sich alleine. Ich wußte das ich nicht in meiner „ Wunsch- Position“ vom Rad stieg aber motiviert startete ich den Marathon. Schnell merkte ich das nach vorne nicht viel ging auch wenn viele am leiden waren und teilweise ausstiegen. Am Ende war es der 15. Platz in einem hart erkämpften finish.

 Wie es weiter geht? Fix ist auf jeden fall der Leipziger Triathlon am 25.07 und danach schauen wir mal weiter…..  

Alles auf Langstrecke

 

Die Saison kommt langsam in Schwung doch meine Form braucht noch etwas. Mit der Challenge Gran Canaria und der Challenge Riccione durfte ich bei den Ersten beiden Europäischen Krachern dabei sein. Leider nicht mit dem erhofften Ergebnis. Jetzt freue ich mich in 2 Wochen bei der Spanischen Meisterschaft über die Langstrecke in der Region von Girona am start stehen zu dürfen. Für die Langstrecke habe ich trainiert und die Distanz liegt mir besser. Das Rennen wird von der PTO unterstützt, was heißt es wird ein feines Profifeld am start stehen die um gutes Preisgeld kämpfen. 

Kú Cycle neuer Radsponsor

Kú Cycle announces to have officially signed a multi-year sponsor partnership with professional triathlete Per van Vlerken.

 

Ein neues Rad zu fahren und zu testen ist für mich immer noch etwas sehr besonderes. Deswegen bin ich mehr als überwältigt euch Heute
KU CYCLE
als meinen neuen Radsponsor vorstellen zu dürfen. Eine Radfirma mit viel "know how", die bereit ist neue Wege zu gehen und nicht ängstlich ist, es mit den ganz Großen im Business auf zu nehmen.... genau wie ich.
 
Danke für euer Vertrauen. Let the journey begin.
 
Press release:

https://www.ku-cycle.com/ku-cycle-press-release-apr-2021/

https://trikipedia.nl/2021/04/07/ku-cycle-tekent-meerjarig-contract-met-per-van-vlerken/?fbclid=IwAR0rWeR_tgjOe1YHE_BUYwYXNW2VzO9c0BoheYHo66glmbsGRhLTIR2aq5g

 

Kurzes Update

 

Ich darf mich glücklich schätzen und meine Vorbereitung auf der schönen Insel Lanzarote zu verbringen. Das Training läuft super und gut dosiert dank meines Coaches,  verletzungsfrei. Klar plant man schon langsam seinen Wettkampfkalender aber zum Glück habe ich keinen Stress schnellst möglich wieder einzusteigen und der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Wenn es jedoch grünes Licht gibt für die ersten Wettkämpfe bin ich bereit und lasse es euch wissen.

Zum Schluss möchte ich die Chance nutzen um Simplon danke zu sagen. Knapp 85.000km und 7 Jahre durfte ich auf verschiedensten SIMPLON Rädern weltweit unterwegs sein. Dabei sind einige Erfolge raus gesprungen, unteranderem der 3. Platz beim Ironman Barcelona sowie Ironman Western Australia, 1. Platz Challenge Aruba, 2. Platz Challenge Rimini und der 4. Platz Challenge Roth, um nur einige Erfolge zu nennen. Ich möchte dem gesamten Simplon TEAM danken, die einen großen Teil dazu beigetragen haben. Ohne eure harte Arbeit und euer Vertrauen, wäre das nicht möglich gewesen.

2021 wird es einen neuen und spannenden Weg geben... stay tuned. Ausserdem wird es noch einen weiteren neuen Unterstützer an meiner Seite geben.

 

 

An der 8h Marke in Podersdorf gekratzt


Schon am Start einer Langstrecke dieses Jahr zu stehen, war ein kleines Wunder. Wie schon

erwähnt hatte ich eine super Vorbereitung, so hatte ich mir schon früh das Rennen in Podersdorf
raus gesucht. Im 5 Sekunden Abstand ging es auf die Schwimmstrecke wo ich bei rund der Hälfte
zur Spitze aufschließen konnte. Die schnellste Schwimmzeit war mir dadurch sicher. Zu Dritt
gingen wir aufs Rad und es lief eigentlich recht gut. Die Beine waren gut und ich musste nicht zu
hart fahren um im Führungstrio zu bleiben. Ab der Hälfte fing es an Windiger zu werden und es
wurde härter. Ich konnte mich Top ernähren dank meines Supports an der Strecke und ich konnte
kurz hinter dem 2. Platz vom Rad steigen. 4:18h für die 178 km Rad war eine ordentliche Zeit für
mich.
Es ging gleich richtig los auf der Laufstrecke doch ich wollte mein eigenes Tempo finden. Es
wurde heisser und die Beine schwerer aber ich war immer noch mit einem guten Tempo
unterwegs. Bei Kilometer 26 bekam ich ernsthaft Probleme doch ich kämpfte mich aus meinem
Loch. Kühlen und ernähren waren der Schlüssel, doch ich merkte langsam das ich immer mehr
Kraft verlor und die Beine brannten ordentlich. Bei Kilometer 36 hatte ich wieder einen Hänger
doch es war nicht mehr weit und ich hatte eine gute Zeit vor Augen.
Im Ziel traute ich meinen Augen nicht….. 8:00:56….. Cool
Mit gemischten Gefühlen gehe ich mit dem Ergebnis um, der 5. Platz war nicht das was ich mir
erhofft hatte aber die Zeit war schon ordentlich auch wenn es einen Tick zu kurz war.
Das Rennen hat mir gezeigt das wir auf einem guten Weg sind Richtung 2022.

Meine nächster Wettkampf wird beim 5150 in Maastricht sein wo ich meinen Titel vom letzten Jahr verteidigen möchte.