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Laguna Phuket triathlon

Nach meinem 2. Platz bei der Challenge Thailand war nun die Frage wie geht es weiter? Noch einen Ironman oder doch den relaxten Weg? Da ich mich läuferisch noch nicht stark genug fühlte um einen guten Marathon zu laufen entschied ich mich für den LPT. Kein reise Stress und der Fakt das ich jeden Tag auf der Strecke trainieren konnte machten die Entscheidung einfacher. Mit reduziertem, schnelleren Training konnte ich mich im Trainings- Resort von Thanyapura perfekt auf mein letzen Wettkampf drauf vorbereiten. 

Mit einem sprung ins Meer ging es los und es bildete sich schnell eine 4er Gruppe wo ich dazu gehörte. Wir mussten gas geben denn wir wussten das ein paar schnelle Radfahrer uns im Nacken sitzen würden. Kurzer Landgang um die letzten 500m in der Lagune zu beenden. Schneller Wechsel um die technische und schöne Radstrecke zu bewältigen. Ich positionierte mich auf den 2. Platz, musste aber leider den Ersten ziehen lassen. Hinter mir riss auch ein Loch auf sodas ich mich alleine durch Phuket kämpfen musste. Ich erwartete Bart Bernouts früher oder später auf der Radstrecke zu sehen, doch nichts. Wieder schneller Wechsel jn die Laufschuhe und ab durch die Resorts und entlang der Golfanlagen. Nach vorne und nach hinten waren es 1:30min Abstand. Okay dachte ich das ist machbar auch wenn ich wusste das einer der schnellsten Triathleten hinter mir her war. Da ich eine Flasche mit meinen Gels auf dem Rad verloren hatte war ich energetisch schon leicht im Defizit was ich auf den letzten 5km spürte. 2km vor dem Ziel musste ich Bart ziehen lassen und kam, doch glücklich auf den 3. Platz ins Ziel.

1. Fredrik Croneborg SWE 02:21:39.0

2. Bart Aernouts BEL 02:23:28.0

3. Per Van Vlerken GER 02:24:02.0

Gelungener Saisonabschluss.

credit: asiatri.com

Challenge Thailand

Da ist das Podium: 2. Platz Challenge Thailand 

Der Knoten will nicht platzen

Die Saison ist im vollen Gange und so geniesse ich es ordentlich Wettkämpfe zu bestreiten. Beim IM Tallinn lief es doch ziemlich gut und ich konnte bis zum Radabstieg auf Podiumskurs mit fahren. Beim Laufen fiel ich allerdings auf den 8. Platz zurück. Es heißt weiter am Laufen zu arbeiten und nicht den Sand ich den Kopf zu stecken. Es ging weiter mit Top 10 Platzierungen bei der Challenge Turku und beim Transvorarlberg Triathlon. 
 
In einer Woche geht es nach Barcelona für einen Ironman. Mit einigen Podest Platzierungen in Barcelona freue ich mich auf das Rennen oder ist es doch die Vorfreude auf meinen verlängerten Sommer im Sportresort Thanyapura?
Per beim Leipziger Triathlon, Foto: Daniel Stefan

3 Kurze bevor es wieder Lang wird

Kirchbichl- Dresden City Triathlon- Leipziger Triathlon standen auf dem Programm um wieder ins Training ein zusteigen und um wieder Wettkampfluft zu schnuppern. Ich konnte mich bei jedem Wettkampf steigern und bin jetzt bereit für ein BIG RACE. In Kirchbichl landete ich auf dem 4. Platz wo es eigentlich in allen Drei Disziplinen noch nicht richtig rund lief. 3 Wochen später in Dresden lief es schon deutlich besser wobei ich noch beim Laufen leichte Muskuläre Probleme hatte, mich aber auf den 3. Platz retten konnte. Diese Probleme sind zum Glück vorbei und ich konnte bei meinem Heimrennen in Leipzig von Anfang bis Ende Vollgas gehen. Auch nach einer turbulenten Hochzeitswoche konnte ich den Fokus hoch halten und den Sieg nach hause bringen. 
 
In einer Woche geht es nach Estland zum Ironman und dann sehen wir was die Form wert ist. Das Ziel ist weiterhin Verletzungsfrei zu bleiben und noch das ein oder andere Ding in der Zweiten Saisonhälfte raus zu hauen, schliesslich habe ich mit meinem neuen Namen, van Vlerken, einen gewissen Druck ;)
 
Hier noch ein kurzer Bericht zum Leipziger Triathlon:  
 
 
Euer Per van Vlerken
 
Per beim IM Texas

Kein Happy End in Texas

Mein Texas Trip ist schnell erzählt, eigentlich. Geplant war der 70.3 Galveston am 8.04 und 3 Wochen später der IM Texas. Die Vorbereitung lief doch recht gut, mit Krankheit und kleinen Verletzungen hat ja jeder zu kämpfen. 
Das Desaster fing schon beim Hinflug an. Kopfschmerzen und Unwohlsein während des Fluges. Magen-Darm Probleme und Schüttelfrost direkt vor dem Wettkampf brachten den Rest. Trotzdem wollte ich es versuchen und startete mit etwas Hoffnung in das Rennen. Leider musste ich schnell feststellen, dass es keinen Sinn macht, so dass ich nach dem Radfahren ausstieg. Alles halb so wild dachte ich, da der IM Texas das eigentliche Ziel war. Ich gab mir die Ruhe, die ich brauchte und konnte danach noch einige gute Trainingskilometer in Texas abspulen. 
Was mit viel Hoffnung startete, endete direkt beim Schwimmauftakt, wo ich sofort merkte, es lief nicht. Ich kam nicht in Schwung und es war ein harter Kampf, irgendwie in Bewegung zu bleiben. Beinahe jede Gruppe musste ich ziehen lassen und ich fand einfach keinen Anschluss. Endlich raus aus dem Wasser und aufs Rad. Doch auch hier zeigte sich das gleiche Spiel. Es lief einfach nicht, doch ich versuchte mein Bestes zu geben.
Runter vom Rad wollte ich wenigstens 10 Kilometer laufen, dann dachte ich mir okay noch etwas weiter. Wie ich am Ende die Motivation fand, den Ironman zu finishen, weiß ich nicht. Aber ich war froh, es getan zu haben! 
 
Zurück in Deutschland bescheinigte man mir den Verdacht auf Gürtelrose. Ich hatte viele Symptome, wollte sie aber nicht wahr haben. Am Ende war ein geschwächter Körper durch Ausschlag, einen Infekt, blockierte Nerven und Magen-Darm Probleme, ausschlaggebend für meine Leistung.
 
Nach 2 Wochen Pause konnte ich schon wieder mit leichtem Training anfangen. Auch weitere Wettkämpfe habe ich schon geplant!
 
Per beim IM Texas
Per beim IM Texas

2017 is over

Ein Jahr bei dem nichts richtig funktionieren wollte. Auch zum Schluss lief es nicht wie erhofft. Beim Laguna Phuket Triathlon landete ich auf dem 6. Platz. Ein Wettkampf der richtig spass gemacht hat doch leider kam nicht die erhoffte Leistung raus. Vorher durfte ich 2 Wochen im Sportresort Thanyapura verbringen wo ich mich gut an die Hitze gewöhnen konnte. Nach unserem Thailand Trip ging es nach Australien für den IM Western Australien. Schon zweimal konnte ich dort auf dem Podium landen also ein Wettkampf mit guten Erinnerungen. Leider wurde am morgen das Schwimmen wegen Haien abgesagt wodurch es ein komplett neuer Wettkampf wurde. Mit soliden Rad und Lauf Leistungen landete ich auf den 8. Platz, womit ich weit von meinen Erwartungen und von der Spitze entfernt war.

Nach nun 2 Wochen Trainingspause und ein paar Wochen zurück im Training hab ich die ersten Wettkämpfe für 2018 schon geplant. Es wird ein später einstieg werden um mir die Zeit für einen besseren Aufbau zu geben. 

Nach einem Jahr mit nur kleinen Erfolgen bin ich froh das meine Sponsoren weiter an meiner Seite stehen werden. Außerdem gibt es auch ein paar Neuerungen. Ich bin sehr froh mit Lightweight einen der besten Laufräder auf dem Markt fahren zu dürfen, außerdem werde ich im Wasser ab sofort mit HUUB unterwegs sein.

Zwei weiterer neue Partner sind Urlauf im Bereich Einlagen für Radfahren und Laufen sowie Polar im Bereich Laufuhren und Radcomputer. Beide Partner nutze ich schon seit Jahren im täglichen Training. Um so mehr freut es mich das ich sie jetzt offiziell als Partner nennen darf.

Lightweight
Polar
Urlauf
HUUB
 

Challenge Prag und das gute Wetter für den Transvorarlberg Triathlon genutzt.

Nach meinem „Wettkampf- Marathon“ ging es gleich weiter und zwar über die Halbe. Da wir eh gerade in Leipzig waren entschieden uns in der schönen Stadt Prag bei der Challenge zu starten. Die Wettkämpfe steckten in den Knochen das war nicht zu bestreiten, doch ein Plan ist ein Plan. Das Schwimmen fand in der Elbe statt um eine kleine Insel. Mit kurzem Abstand zur Spitze kam ich aus dem Wasser und trotzdem konnte sich am Anfang gleich der spätere Sieger auf dem Rad absetzen. Es formierte sich ein kleine Gruppe wo ich anfangs gut mit arbeiten konnte. Nach Rund 60km merkte ich die Müdigkeit und die Beine wurden sehr schwer. Die letzten Kilometer konnte ich nochmal Gas geben so das ich mit einem schnellen Wechsel als Dritter auf die Laufstrecke wechselte. Ich lief schnell an doch schnell wurde das Tempo langsamer aber ich fand meinen Rhythmus. Am Ende stand der 4. Platz zu Buche worüber ich bei einem nicht optimalen Tag zufrieden sein konnte.

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Challenge Roth- Mostiman- Leipziger Triathlon

Challenge Roth die geilste Langdistanz auf der Welt und stand auch in diesem Jahr wieder auf meinem Plan. Im gut besetzten Feld konnte ich von Anfang an in der Spitzengruppe mit schwimmen und nur am Ende ein kleines Loch reißen lassen. Schneller Wechsel und schon saß ich wieder solide in der Gruppe. Wie lange kann ich mit fahren, wann kommen die Überbiker von hinten, ging mir durch den Kopf. Bis zum Solarer Berg lief alles gut, auch wenn das Tempo einen Tick zu schnell für mich war. Nach dem Berg spaltete sich die Gruppe und ich war auf mich alleine gestellt. Nach und nach kamen auch die Überbiker von hinten wo ich nicht mit fahren konnte. In den Top 10 stieg ich vom Bike und auf dem 9. Platz kam ich ins Ziel. Beim Laufen passierte nicht mehr viel und ich lief mein konstantes Rennen nach Hause. Die Zeit von 8:17h war okay, doch leider warte ich noch immer auf meinen nächsten Sprung.

 

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Lieber spät als nie

So langsam komme auch ich in Schwung nachdem der Anfang der Saison doch durchwachsen war. 8 Platz Challenge Rimini, 16. Platz 70.3 St Pölten und ein DNF bei der Langstrecke Challenge Venedig waren nicht das was ich mir vorgestellt hatte. Da kamen mir ein paar lokale Wettkämpfe ganz gelegen um Spass zu haben und trotzdem auf hohem Niveau Wettkämpfe zu bestreiten.

Die Mitteldistanz am Arendsee war ein gelungen einstieg für bessere Zeiten. Bei perfektem Wetter und einem super organisierten Wettkampf der Triathlonfüchse Osterburg konnte ich einen ungefährdeten Sieg einfahren. 1 Runde im See schwimmen, 4 schnelle Runden auf der Bundesstraße mit Wendepunkt auf dem gefüllten Marktplatz und 2 Runden laufen um den Arendsee machten meinen Sieg zu einem Genuss.

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